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Pfälzische Dialekte
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Pfälzisch (pfälzisch Pälzisch) ist ein Sammelbegriff fßr die Dialekte der beiden Dialektgruppen Westpfälzisch und Ostpfälzisch (Vorderpfälzisch und Kurpfälzisch).cite-ref-1[1] Pfälzisch gehÜrt zu den rheinfränkischen Mundarten innerhalb der westmitteldeutschen Mundarten und zählt somit zu den mitteldeutschen Mundarten.
Contents
⢠Sprachgeographie
⢠Phonetik
⢠Konsonanten
⢠Vokale
⢠Grammatik
⢠Verbalsystem
⢠Nominalsystem
⢠Relativsatz
⢠Pronomina
⢠Wortschatz
⢠Sprachbeispiele
⢠Siehe auch
⢠Literatur
⢠Weblinks
⢠Einzelnachweise
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Sprachgeographie
Von den benachbarten Mundarten kann Pfälzisch mittels folgender Isoglossen abgegrenzt werden (vgl. Rheinischer Fächer):cite-ref-2[2]
⢠im Sßden vom Lothringischen durch die Hus/Haus bzw. die Is/Eis-Linie, die Mundarten mit und ohne neuhochdeutsche Diphthongierung scheiden
⢠im Norden vom Hessischen durch die feschd/fest-Linie
⢠im Osten vom Sßdfränkischen und Ostfränkischen durch die Abbel/Apfel-Linie (Speyerer Linie) oder die Pund/Pfund-Linie (Germersheimer Linie)
Nach dieser Abgrenzung spricht Pfälzisch, wer Haus (oder Hous), das, feschd und Abbel (bzw. Pund) sagt.cite-ref-3[3] Zum pfälzischen Sprachgebiet zählen damit Mundarten im ehemaligen Regierungsbezirk Pfalz in Rheinland-Pfalz und im westlich angrenzenden Saarpfalz-Kreis â mit Ausnahme einiger Mundarten im sĂźdlichen Teil, die lothringische Merkmale aufweisen â und Teile des Ăźbrigen Saarlandes, weiter die Region Kurpfalz in Baden-WĂźrttemberg (Kurpfälzisch), an die Pfalz grenzende Teile des HunsrĂźcks, die Region BergstraĂe in Hessen sowie Teile des Odenwalds und fast ganz Rheinhessen. Damit reicht der pfälzische Sprachraum Ăźber die Grenzen der Pfalz hinaus; andererseits werden die in der Pfalz gesprochenen Dialekte, die sĂźdĂśstlich der Appel/Apfel-Linie bzw. der Pund/Pfund-Linie liegen (Verbandsgemeinde Hagenbach), zum SĂźdfränkischen gezählt.cite-ref-4[4]
Die sprachgeographische Abgrenzung weist dem Pfälzischen einen Sprachraum zu, der auch Gebiete umfasst, deren Sprecher ihre Mundart nicht als Pfälzisch bezeichnen, darunter Teile des Saarlandes mit SaarbrĂźcken, den GroĂteil Rheinhessens, den Rheingau mit RĂźdesheim und den Odenwald. Dieses Dilemma fasste Ernst Christmann schon 1926 in den Satz: Das Pfälzische ist ein Teil des Pfälzischen.cite-ref-5[5]
Die Dialekt-WĂśrterbĂźcher legten ihre Untersuchungsgebiete â aus praktischen Erwägungen â nach politischen Grenzlinien fest. Das Pfälzische WĂśrterbuch beinhaltet das Pfälzische innerhalb der Grenzen der ehemaligen bayerischen Pfalz, wie sie zwischen 1816 und 1920 und insbesondere zu Projektbeginn im Jahr 1912 bestanden.cite-ref-6[6] Die Sprachgeographie des linksrheinischen Pfälzischen in Rheinland-Pfalz und im Saarland wird beschrieben im Mittelrheinischen Sprachatlas.
Ein dritter Ansatz fßr die Abgrenzung und Darstellung des Pfälzischen kann das Selbstverständnis der Sprecher sein, die ihre Mundart als Pfälzisch bezeichnen. Diesen Ansatz legte Rudolf Post seiner Darstellung des Pfälzischen zugrunde.cite-ref-7[7]
Die Ăbergänge zwischen den Mundarten sind flieĂend, und auch innerhalb des Pfälzischen gibt es charakteristische Unterschiede, vor allem zwischen dem Vorder- und Westpfälzischen. Die gebroch-gebroche-Linie quer durch den dĂźnn besiedelten Pfälzerwald teilt das Pfälzische in Westpfälzisch und Ost- bzw. Vorderpfälzisch. Im Westpfälzischen hat das Partizip der Vergangenheit bei starken Verben keine Endung (gebroch, gesung, kumm), im Vorderpfälzischen endet es auf -e (g(e)broche, g(e)sunge, kumme).cite-ref-8[8]
Wie bei anderen Dialekten auch hat jeder Ort seine eigene Dialekttradition. So gibt es bestimmte Lautungen, die in dem einen Dorf zu finden sind, aber bereits im Nachbarort nicht mehr. Aktuell ist die Tendenz messbar, dass der Grad der Dialektalität bei jĂźngeren und mobilen Sprechern abnimmt, ortseigene Sonderformen aufgegeben werden und der Sprachgebrauch tendenziell in einen groĂräumigen Regiolekt mĂźndet.cite-ref-9[9]
Während der Auswanderungswellen nach SĂźdost- und Osteuropa und nach Nord- und SĂźdamerika emigrierten, beginnend mit der Massenauswanderung der Pfälzer (1709), im 18. und 19. Jahrhundert zahlreiche Pfälzer. Sie sprachen ihren mitgebrachten Dialekt teilweise Ăźber viele Generationen hinweg bis weit in das 20. Jahrhundert hinein. In den US-Bundesstaaten Pennsylvania, Ohio, Indiana und 29 weiteren US-Staaten sowie im kanadischen Ontario hält sich der Dialekt bei Mennoniten alter Ordnung und bei Amischen bis heute. Mehrere hunderttausend Amerikaner und Kanadier sprechen bzw. verstehen noch heute diesen Dialekt, der dem rezenten Pfälzisch sehr ähnlich ist und den die Sprecher selbst âDeitschâ nennen. Auf Englisch heiĂt er Pennsylvania German, wird aber häufiger Pennsylvania Dutch genannt.cite-ref-10[10] Eine Reihe pfälzischer Sprachinseln innerhalb des geschlossenen deutschen Sprachgebietes entstand durch gezielte Anwerbeprojekte, z. B. Viereck (Vorpommern), oder ausnahmsweise, so die Pfälzische Sprachinsel am Niederrhein, durch Auswanderer, deren Mittel zur Weiterreise nicht reichten.cite-ref-11[11] Sie sind â ebenso wie zahlreiche pfälzische Sprachinseln in SĂźdost- und Osteuropa, deren Geschichte mit Umsiedlung, Flucht und Vertreibung um 1945 endete â heute nur noch relikthaft nachweisbar.cite-ref-12[12]
Phonetik
Im Pfälzischen wurde, wie bei allen mitteldeutschen Dialekten, die hochdeutsche Lautverschiebung nicht vollständig durchgefßhrt; charakteristisch sind die erhaltenen p-Lautungen im Anlaut, wie in dem bekannten Spruch: In de Palz geht de Parrer mit de Peif in die Kerch.cite-ref-13[13]
Weitere Eigentßmlichkeiten des Pfälzischen:
Konsonanten
⢠Binnendeutsche Konsonantenschwächung: Tendenz zur Stimmhaftigkeit bei Plosiven; im In- und Anlaut: /t/ â [d]; im Inlaut: /p; k/ â [b; g]cite-ref-14[14]
⢠Althochdeutsch t im Anlaut wird zum d, auĂer in relativ jungen, aus dem Hochdeutschen entlehnten WĂśrtern: Diir, Deer âTĂźrâ; rischdisch ârichtigâ; aber: Tee, Terror, Tuub âTubeâ
⢠Spirantisierung von intervokalischem b, d, g; siwwe âsiebenâ (Zahl), auch zwischen l oder r und Vokal; Kolwe âKolbenâ, Bärwel âBärbelâ
⢠Besonderheiten bei der Aussprache von intervokalischem gcite-ref-15[15]
⢠intervokalisches g wird zum â/â çâ /â (ch); Nachel âNagelâ, im Norden entfällt es ganz, dort sagt man Naal; draan (westpfälzisch) bzw. draache, draae (vorderpfälzisch) âtragenâ.
⢠Besonderheiten bei der Aussprache von intervokalischem d, ehemals verbreitet, seit dem 20. Jahrhundert weithin im Rßckgang begriffencite-ref-16[16]
⢠Rhotazismus in der westlichen Vorderpfalz, der Zentral- und Nordpfalz und der Westpfalz, zum Beispiel guude â guure //, Wedder â Werrer
⢠Lambdazismus in Teilen der Kurpfalz, der Nordwestpfalz und in vereinzelten Ortschaften in der Saar- und Vorderpfalz (beispielsweise Altrip), zum Beispiel Wedder â Weller
⢠Ersetzen des d durch ein â[â ðâ ]â in einzelnen Ortschaften in der Vorderpfalz. Dieses Phänomen ist so gut wie verschwunden, der Laut wird von der jĂźngeren Generation durch d, r, l oder sogar j ersetzt.
⢠Gelegentlich fällt das d ganz aus (im 20. Jahrhundert zunehmend auch bei der 2. Person Singular der Verben)cite-ref-17[17]
⢠unner âunterâ; furch(d)bar, forch(d)bar âfurchtbarâ; du bisch(d) âdu bistâ
⢠Schriftsprachliches âsk, sp, st, rsâ wird im In- und Anlaut zu schg, schb, schd, rsch: Muschgel âMuskelâ; Weschb âWespeâ; feschd âfestâ; Wersching âWirsingâcite-ref-18[18]
⢠Die Kombination gh wird vorderpfälzisch meist wie k gesprochen, bh selten wie p
⢠ghowe âgehobenâ â kowe (Des hab isch ghowe/kowe âDas habe ich gehobenâ), gherd âgehĂśrtâ â keerd (Hoschd des ned kerd? âHast du das nicht gehĂśrt?â). In geschriebenen Texten wird die Graphie gh- benutzt, um die Morphologie sichtbar zu machen und damit das Lesen zu erleichtern (ghowe, gheerd).
⢠bhalde âbehaltenâ â palde (Des konnscht palde âDas kannst du behaltenâ)
Vokale
⢠Im Standarddeutschen sind die mittelhochdeutschen Vokale/Diphthonge ei [] und ĂŽ [] zum Diphthong ei [] zusammengefallen, während diese im Pfälzischen unterschieden werden. Dem mittelhochdeutschen ei entspricht zentralpfälzisches ää (kurpfälzisch aa/ĂĽĂĽ/ee): Schdää, Sääf, Klääd âStein, Seife, Kleidâ. Dem mittelhochdeutschen ĂŽ entspricht westpfälzisch ai, ostpfälzisch oi: Woi, doi, soi âWein, dein, seinâ.cite-ref-20[20]
⢠Ebenso verhält es sich mit den im Hochdeutschen zu au zusammengefallenen mittelhochdeutschen ou und Ăť. Das mittelhochdeutsche ou findet in pfälzischem aa seine Entsprechung: Aag, Schdaab, Raach âAuge, Staub, Rauchâ, in der SĂźdpfalz und Teilen der Nordwestpfalz allerdings ää []: Frää âFrauâ. Das mittelhochdeutsche Ăť ist wie im Hochdeutschen zu au (sĂźdwestpfälzisch ou) geworden: Haus (sĂźdwestpfälzisch Hous) âHausâ.cite-ref-21[21]
⢠Im SĂźdostpfälzischen kommt teilweise Diphthongierung vor, zum Beispiel grouĂ âgroĂâ.cite-ref-22[22]
⢠Mittelhochdeutsches langes a, das im Hochdeutschen erhalten ist, ist im Pfälzischen zu o verdumpft: Hoor âHaareâ, schloofe âschlafenâ.cite-ref-25[25]
⢠Durchgehend verbreitet ist die Entrundung von mittelhochdeutschem und standardsprachlichem âĂśâ, âĂźâ zu e, i: kenne âkĂśnnenâ, Schlissel âSchlĂźsselâ. Im Pfälzischen kommen daher die Laute Ăś und Ăź nicht vor.cite-ref-26[26]
⢠Gelegentlich treten Sprossvokale auf: Millich âMilchâ, Sennef âSenfâ.cite-ref-27[27]
⢠Nicht Ăźberall, aber zum Beispiel im Vorderpfälzischen kommt Nasalierung vor, zum Beispiel Land â [/] (gerne als LĂĽnd verschriftet).cite-ref-28[28]
⢠Endständiges e wird wie in allen mittel- und oberdeutschen Dialekten apokopiert, der Plural bleibt aber meistens weiterhin vom Singular unterscheidbar; Hund, Hunn âHund, Hundeâ; Aff, Affe âAffe, Affenâ.
Grammatik
Die Grammatik zeichnet sich gegenĂźber dem Hochdeutschen (wie bei anderen Dialekten) durch eine starke Reduktion des Nominal- und Verbalsystems aus.
Verbalsystem
Das Pfälzische kennt nur vier Zeiten: Präsens, Perfekt und Plusquamperfekt und die einfache, d. h. zusammengesetzte Zukunft. Das Präteritum ist bis auf wenige Restformen bei den Hilfsverben verschwunden und wird durch das Perfekt ersetzt. Es gibt nur eine mit dem Hilfsverb âwerreâ (werden) zusammengesetzte Futurzeit. Eine ZukĂźnftigkeit wird meistens durch Präsens mit entsprechendem Kontext ausgedrĂźckt. Ohne Zeitangabe wird die ZukĂźnftigkeit durch besagtes Futur ausgedrĂźckt. Das Plusquamperfekt ist selten.
In der Konjugation sind alle drei Pluralformen gleich, nicht nur die erste und dritte Person wie im Hochdeutschen.
Konjugationsbeispiel âhabenâ (schwaches Verb):
Konjugationsbeispiel âgehenâ (starkes Verb):
Imperativ: geh etc.
Perfekt: i(s)ch bin gĂĽng(e) etc.
Plusquamperfekt: i(s)ch war gĂĽng(e) etc.
Futur: i(s)ch werr gehn/gehe etc., Präsens, wenn die Zeit angegeben oder aus dem Kontext ersichtlich ist, dass die Handlung nicht in der Gegenwart erfolgen kann. Z. B.: I(s)ch geh no(ch) Ameriga âIch gehe nach Amerikaâ
Das Partizip wird manchmal anders gebildet als im Hochdeutschen, z. B. gesass statt âgesessenâ oder gestock statt âgestecktâ, aber gedenkt statt âgedachtâ, gewisst statt âgewusstâ, gebrung (westpfälzisch) âgebrachtâ.
Bei den Modi fehlen die Konjunktive, mit der Ausnahme des Konjunktivs II bei einigen Hilfs- und Modalverben:
han/hawwe âhabenâ: er hat/hott â er hätt
sinn âseinâ: sie is â sie wär
dun/due âtunâ: es dut â es deet
kenne âkĂśnnenâ: er kann â er kennt
Bei anderen Verben wird das Hilfsverb modifiziert; liegt keines vor, wird âdunâ eingeschaltet:
Er hot g(e)saacht, die hott net laut genung g(e)rufe. âEr sagte, sie habe nicht laut genug gerufen.â (meist vorderpfälzisch)
Er hat gesaat, die hat net laut genung geruf. âEr sagte, sie habe nicht laut genug gerufen.â (meist westpfälzisch)
Er saacht, die deet net laut genung rufe. âEr sagt, sie rufe nicht laut genug.â (meist vorderpfälzisch)
Er saat, die deet net laut genung rufe oder Er saat, es ruft net laut genuch. âEr sagt, sie rufe nicht laut genug.â (meist westpfälzisch)
Nominalsystem
Drei Kasus sind in Gebrauch, jedoch ohne eigene Kasusendungen. Der Genitiv fehlt und wird regelmäĂig durch Hilfskonstruktionen unter Zuhilfenahme des Dativs ersetzt.cite-ref-29[29]
Deklinationsbeispiel: âder Bär, die Bärenâ
| | Singular | Plural |
|---|---|---|
| Nominativ | de Bär | die Bäre |
| Dativ | dem Bär | de Bäre |
| Akkusativ | de Bär / en Bär | die Bäre |
Beispiel fĂźr den Ersatz des schriftsprachlichen Genitivs durch den Dativ:
Hochdeutsch: âGertrud Schäfers Onkel ist Harald Webers Kollegeâ;
Westpfälzisch: Em Schäfer Gertrud sei Unggel isâm Wewer Harald sei Kolleech.
Vorderpfälzisch: De Ungel vun de Gertrud Schäfer isâm Harald Wewer soin Kolleech.
Vorderpfälzisch: De Schäfers Gertrud ihrn Ungel isâm Wewers Harald soin Kolleech.
Nordpfälzisch: Em Schäfer Gertrud soi Unggel is däm Weber Harald soi Kolleeg.
Verben, Präpositionen und Adjektive, die standardsprachlich den Genitiv verlangen, werden nicht gebraucht oder mit dem Dativ konstruiert: wemm sei Audo? (westpfälzisch) âwessen Auto?â.
Zur Anzeige der FamilienzugehĂśrigkeit ist eine Konstruktion gebräuchlich, die formal einem Genitiv entspricht, sich jedoch aus einer Pluralform ableitet: Millersch Audo oder Millersch ihr Audo âdas Auto der Familie MĂźllerâ; Scheiermanns Lina âLina aus der Familie Scheuermannâ; KeĂlersch gehn in die Kerch âdie Familie KeĂler geht zur Kircheâ.
Relativsatz
Anstelle der Relativpronomina âder, die, dasâ (im Sinne von âwelcher, welche, welchesâ) wird im Pfälzischen âwoâ bzw. wu verwendet.
Beispiel: Kennscht du den, wu do vorne laaft? âKennst du den, der da vorne läuft?â
Pronomina
Die Personalpronomina weichen vom Hochdeutschen ab. Wichtig ist der Unterschied zwischen betonten und unbetonten Pronomina (Genitiv entfällt, Westpfälzisch):
Betont:
âichâ: i(s)ch, mir, misch
âduâ: du, dir, disch
âer / sie / esâ: der, dem, den / die, derre, die / des, dem, des
âwirâ: mir, uns, uns
âihrâ: ihr, eisch, ei(s)ch
âsieâ die, denne, die
Unbetont:
âichâ: i(s)ch, ma, misch
âduâ: (d), da, disch
âer / sie / esâ: a, (e)m, (e)n / se, re, se / s, (e)m, s
âwirâ: ma, uns, uns
âihrâ: (d)a, eisch, ei(s)ch
âsieâ: se, ne, se
Beispiel fĂźr unbetonte Pronomina:
⢠wann (de) meensch(t) âwenn du meinstâ
⢠wann a meent âwenn er meintâ
⢠wann a meenen âwenn ihr meintâ
⢠wann se meenen âwenn sie meinenâ
Das âsieâ ist dem Pfälzischen in betonter Stellung fremd, sowohl als weibliche 3. Person Singular als auch als 3. Person Plural, und wird in dieser Stellung durch die ersetzt. In unbetonter Stellung lautet âsieâ dagegen se. Weibliche Personen sind vor allem im Westpfälzischen grundsätzlich neutral, anstelle von âdieâ heiĂt es meist es.
Es Elfried hat angeruf. âDie Elfriede hat angerufen.â
Artikel und grammatisches Geschlecht
Wie im gesamten sĂźddeutschen Raum Ăźblich, werden Personen stets unter Verwendung des Artikels genannt, und Nachnamen werden generell vorangestellt. So entspricht dem hochdeutschen Satz âPeter Meier geht zu MĂźllersâ pfälzisch De Meier Peder geht zuâs / geht bei Millers.
Das Pfälzische kennt drei Geschlechter (bestimmte Artikel: de, die, es). Der unbestimmte Artikel e [É] ist im Westpfälzischen fĂźr alle drei Geschlechter gleich, im Vorderpfälzischen existieren die Artikel en (maskulin) und e/enni (feminin, unbetont/betont). Weibliche Personen sind (mit Ausnahme des Vorderpfälzischen) meist neutrum und nicht feminin (wie im Moselfränkischen, im Ripuarischen und in Teilen des Hessischen)
Mädchen/Frauen sind:
⢠(im Westpfälzischen) neutrum; ursprßnglich immer, wenn der Vorname allein steht; bei kleinen Mädchen und jungen Frauen; wenn es sich um eine Bekannte handelt; wenn eine Beziehung als Besitzverhältnis ausgedrßckt wird (em Oddo seins).
⢠feminin, wenn die Person indirekt bezeichnet wird und Genus oder Endung es erfordern (die Mßllersch, em Oddo sei Freindin); wenn man das Gefßhl hat, die neutrale Form sei nicht angemessen (die Elfriede); wenn es sich um eine fernstehende und/oder prominente Person, vor allem aus dem nichtpfälzischen Sprachraum handelt (dann wird auch die fremde Voranstellung des Vornamens verwendet: die Uschi Glas statt es Glase Uschi)
Vor allem im städtischen Bereich (Kaiserslautern, Pirmasens) kann die Verwendung von die statt es vor weiblichen Vornamen beobachtet werden.
Die Verwendung von die ohne Vorname hat einen abfälligen Anklang und wird bei westpfälzischen SchimpfwÜrtern stets an Stelle von es verwendet. Zunehmend verbreitet sich das wertneutrale Fremdwort sie im Sprachgebrauch.
es Uschi â die Uschi âdie Uschiâ
es hat gesaat â sie hat gesaat âsie hat gesagtâ
Wortschatz
Der Wortschatz des Pfälzischen wird im Pfälzischen WÜrterbuch beschrieben.
Ein Kernbestandteil des Wortschatzes sind bzw. waren die WĂśrter zur Bezeichnung der bäuerlichen Kultur, der Kulturpflanzen und Haustiere sowie der alten Handwerke. Sie reichen teils in die indogermanische Zeit zurĂźck oder sind als Ăbernahmen aus dem Vulgärlatein ins Pfälzische eingegangen. Viele dieser WĂśrter sind mit Aufgabe herkĂśmmlicher Lebens- und Arbeitsweisen im 20. Jahrhundert aus dem Wortschatz der Sprecher verschwunden.cite-ref-30[30]
Im Wortschatz finden sich (vor allem bei der älteren BevĂślkerung) zahlreiche LehnwĂśrter aus dem FranzĂśsischen wie das Lawor fĂźr WaschschĂźssel (von lavoir), der Bottschamber (von pot de chambre âNachttopfâ), der Hussjee (von huissier âGerichtsvollzieherâ) oder die Aufforderungspartikel alloo, alla (von allons âgehen wir; vorwärts, los, wohlanâ). Ein Teil der WĂśrter franzĂśsischer Herkunft wurde direkt aus den lothringischen Dialekten entlehnt und zeigt deshalb einen Lautstand, der auf nordostfranzĂśsischer Basis beruht, zum Beispiel Mermidd, Mermedd âKochtopfâ, das auf lothringisch mermite und nicht auf standardfranzĂśsisch marmite âKochgeschirrâ basiert. Sehr viel mehr WĂśrter wurden jedoch zwischen dem 17. und 19. Jahrhundert aus der franzĂśsischen Standardsprache entlehnt, einer Zeit, als die franzĂśsische Sprache und Kultur eine starke Stellung im Adel und den gebildeten Schichten Deutschlands hatte. Diese wurden dann auch von der einfachen BevĂślkerung in ihre Mundarten Ăźbernommen und halten sich dort als âabgesunkenesâ Wortgut, während die deutsche Standardsprache sie längst wieder aufgegeben hat. Beispiele sind etwa Blimmoo âFederbettâ (franzĂśsisch plumeau) oder die eingangs genannten Lawor und Bottschamber. Auffällig sind auch die vielen franzĂśsischen LehnwĂśrter in der Verwaltungssprache wie Määr âBĂźrgermeisterâ (franzĂśsisch maire) oder der eingangs genannte Hussjee, welche in der vom späten 18. bis ins spätere 19. Jahrhundert dauernden Zeit grĂźnden, als die Pfalz zum franzĂśsischen Rechtsgebiet gehĂśrte.cite-ref-31[31]
Auch manche LehnwĂśrter aus dem Westjiddischen sind im Pfälzischen vertreten, aus dessen hebräisch-aramäischer Komponente beispielsweise Kazuff fĂźr Metzger oder Zores fĂźr Streit sowie aus der romanischen Komponente ore âin der Synagoge beten, halblaut vor sich hin lernen, jammern, plaudernâ (westjiddisch ore âbetenâ, von lateinisch orare) oder bemmsche âGedichte herunterleiernâ (westjiddisch bemsche âsegnenâ, von lateinisch benedicare). Diese stammen aus der Zeit, als in der Pfalz und ihren Nachbarregionen zahlreiche Juden lebten; Speyer, Worms und Mainz waren im Mittelalter bedeutende Zentren jĂźdischer Gelehrsamkeit.cite-ref-32[32]
Charakteristisch sind die pfälzischen Redewendungen ah jo, hochdeutsch âja, klarâ (Bsp: Ah jo, nadierlich tringge ma noch en Schobbe) und alla hopp, alla guud, hochdeutsch âna dannâ (Bsp.: Alla hopp, enner geht noch).
Pfälzische Dichtung
Es existiert eine vielfältige pfälzische Lyrik- und Prosadichtung. Diese wurde traditionell vor allem von volkstĂźmlichen âHeimatdichternâ getragen, von denen etliche groĂe Popularität genossen. Da das Pfälzische zahlreiche Elemente, die fĂźr eine Schriftsprache unverzichtbar sind, vermissen lässt, sind die Ergebnisse in der RĂźckschau manchmal von unfreiwillig humoristischer Qualität, vor allem, wenn zum umständlichen Umgang mit der Mundart auch noch eine klischeehafte Themenwahl aus dem Bereich âWeck, Worscht un Woiâ kommt.
Beim alljährlichen Bockenheimer Mundartdichterwettstreit und den drei weiteren bedeutenden Konkurrenzen in Dannstadt, Gonbach und Wallhalben/Herschberg lässt sich jedoch feststellen, dass die ReformbemĂźhungen in der pfälzischen Mundartdichtung FrĂźchte getragen haben. Die moderne Dialektlyrik bringt vermehrt Gedichte von hohem literarischem Niveau und teilweise avantgardistischer Formgebung hervor. Zudem gibt es Ansätze zu modernen Dialektdramen, so bei der Sparte âszenische Darbietungâ, die der Mundartwettbewerb Dannstadter HĂśhe ab 2001 fĂźr einige Jahre ins Programm aufgenommen hatte.cite-ref-dannstadt-33-0[33]
Mundartliteratur ist entstehungsgeschichtlich Volks- und Heimatdichtung mit den Hauptgattungen Gedicht, Schwank und mĂźndliche Erzählung. Dem Dialekt als reiner gesprochener Sprache fehlen auĂerdem die Mittel, um zum Beispiel kompliziertere Zeitstellungen in befriedigender Weise zu verschriftlichen. Versuche, lange Prosaformen wie Romane im pfälzischen Dialekt abzufassen, hat es gegeben, wenn auch keine davon nennenswerten Bekanntheitsgrad erlangt haben. Auch sonstige Langformen sind selten. Es Ăźberwiegen Anthologien besinnlichen und/oder humoristischen Inhalts.
Franz von Kobell (1803â1882), der in MĂźnchen geborene, aus der Mannheimer Familie Kobell stammende Altmeister der pfälzischen Mundartdichtung, hat die Problematik, in der Mundart zu schreiben, in einer Strophe Ăźber die âPälzer Sproochâ so ausgedrĂźckt:
Wer kann ân liewe Glockeklang
so schreiwe, wie er klingt.
Un wer kann schreiwe mit de Schrift,
wie schee e Amsel singt?
Des kann mit aller MĂźh kee Mensch,
denk nor e biĂche nooch.
Un wie mit Glock un Vochelsang
is âs mit de Pälzer Sprooch.
Bekanntestes Werk der pfälzischen Mundartliteratur ist wohl Paul MĂźnchs (1879â1951) âDie Pälzisch Weltgeschichtâ (1909), formal irgendwo zwischen humoristischem Lyrikband und Versepos anzusiedeln. Die durchaus selbstironische Darstellung des Pfälzers als Krone der SchĂśpfung und der Pfalz als Mittelpunkt der Welt hat stilistisch und inhaltlich bis heute den LĂśwenanteil aller nachfolgender Mundartdichtung geprägt. Zu den zeitgenĂśssischen Autoren, die den Dialekt auch als AusdrucksmĂśglichkeit fĂźr anspruchsvolle literarische Texte nutzen, zählen der in Mannheim geborene Arno Reinfrank (1934â2001), Michael Bauer (* 1947), Albert H. Keil (1947â2023), Walter Landin (1952â2021) sowie Bruno Hain (1954â2024). Sie haben u. a. versucht, die Zeit des Nationalsozialismus auch Ăźber pfälzische Texte begreifbar zu machen und zum Beispiel mit der Verlegung von Stolpersteinen zu verbinden.cite-ref-kultur-gg-rechte-gewalt-34-0[34] Die bosener gruppe, benannt nach ihrem GrĂźndungs- und Versammlungsort Bosen im nordĂśstlichen Saarland, hat sich zum Ziel gesetzt, die Mundartliteratur aus dem rhein- und moselfränkischen Sprachraum zu fĂśrdern.cite-ref-bosenergruppe-saar-de-35-0[35]
Sprachbeispiele
Es folgen je ein Beispiel fßr eine westpfälzische, eine ostpfälzische und eine batschkapfälzische Mundart, die beiden ersteren nach verschrifteten Tonaufnahmen.
Westpfälzisch (Kaiserslautern, nach Tonaufnahme 1992â1997):cite-ref-36[36]
Unn die [mei Mudder] hat noch erlääbt, dass jeden Daag moijens de Sauhert, äh, durch die StrooĂe von Laudere is, ja, unn hat in sei Horn geblos unn moi GroĂmudder hat aa Wutze gehatt unn die hĂĽn dann, wann se das Horn geheert hĂĽn, sinn se allee ausem Stall eraus unn sinn mit demm in de Wald.
Ostpfälzisch (Dernbach (Pfalz), nach Tonaufnahme 1992â1997):cite-ref-37[37]
Also in de Vorderpalz. Der hüt de Wei gern getrunke, mein Vadder, der hat aach recht g'habbt. Unn dann warer do im, im Deidesem, Wacherem, äh, Foorscht, unn in Kerschem an der Eck horrer e Wertschaft g'habbt. Unn do horrer sein Sack voll Berschde hieg'schickt. Unn die Leit hän des gewisst.
Batschkapfälzisch (Tscherwenka, nach Maschinenskript 1963):cite-ref-38[38]
Wie mei älschtr Bu, de Adam, in die eerscht KlaĂ gang is, vzählt de Bäck, notrte han ich an eem Tag mol zum gsaat: âAdamche, mei Liewer, ich will mol heit sieh, wasforche Fortschritt du in de Schul machscht, drum schreib mr deswe e Eenser uff dei Taflâ. âTate, dene hamr noch net glernt.â [âŚ] No han ich also meinm Eerschtklässr die Zahl wie e Hairoppr schee uff die Tafl gzeichnt. Kaum hot mei Bu de Eensr gsieh, meentr: âJe, Tate, wiĂnr, des, was ehr do gschrieb han, des is doch gar kee Eensr, weil des is jo e Egyes (ungarisch Einser), dene hamr schun längscht glerntâ.
Siehe auch
Literatur
⢠Pfälzisches WĂśrterbuch. BegrĂźndet von Ernst Christmann, fortgefĂźhrt von Julius Krämer und Rudolf Post. 6 Bände und 1 Beiheft. Franz Steiner, Wiesbaden/Stuttgart 1965â1998, ISBN 3-515-02928-1 (Standardwerk; angesichts des Preises von Ăźber 1000 ⏠wird das Werk hauptsächlich in den Lesesälen grĂśĂerer pfälzischer Bibliotheken und deutscher Universitätsbibliotheken eingesehen; woerterbuchnetz.de).
⢠Rudolf Post: Pfälzisch. Einfßhrung in eine Sprachlandschaft. 2., aktualisierte und erweiterte Auflage. Pfälzische Verlagsanstalt, Landau/Pfalz 1992, ISBN 3-87629-183-6.
⢠Rudolf Post: Kleines Pfälzisches WĂśrterbuch. Edition TintenfaĂ, Neckarsteinach 2000, ISBN 3-937467-05-X.
⢠W. A. I. Green: The Dialects of the Palatinate (Das Pfälzische). In: Charles V. J. Russ: The Dialects of Modern German. A Linguistic Survey. Routledge, London 1990, ISBN 0-415-00308-3, S. 241â264.
⢠Michael Konrad: Saach blooĂ. Geheimnisse des Pfälzischen. Rheinpfalz Verlag, Ludwigshafen 2006, ISBN 3-937752-02-1.
⢠Michael Konrad: Saach blooà 2. Noch mehr Geheimnisse des Pfälzischen. Rheinpfalz Verlag, Ludwigshafen 2007, ISBN 978-3-937752-03-7.
⢠Michael Konrad: Saach blooà 3. Neue Geheimnisse des Pfälzischen. Rheinpfalz Verlag, Ludwigshafen 2009, ISBN 978-3-937752-09-9.
⢠Michael Konrad: Saach blooà 4. Neueste Geheimnisse des Pfälzischen. Rheinpfalz Verlag, Ludwigshafen 2012, ISBN 978-3-937752-20-4.
⢠Michael Landgraf: Pälzisch (Pfälzisch). Einfßhrung und Grundkurs fßr Einheimische und Fremde. Agiro, Neustadt 2014, ISBN 978-3-939233-30-5.
⢠Georg Drenda: Wortatlas fßr Rheinhessen, Pfalz und Saarpfalz. RÜhrig Universitätsverlag, St. Ingbert 2014, ISBN 978-3-86110-546-6.
⢠Michael Landgraf: Pfälzisch. Alla hopp un uffbasse. DUDEN-Verlag, Berlin 2024, ISBN 978-3-411-75687-2.
Weblinks
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Wiktionary: Pfälzisch
â Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Ăbersetzungen
⢠Pfälzisches WÜrterbuch
Einzelnachweise
cite-note-11. â Rudolf Post: Pfälzisch. EinfĂźhrung in eine Sprachlandschaft. 2., aktualisierte und erweiterte Auflage. Pfälzische Verlagsanstalt, Landau/Pfalz 1992, ISBN 3-87629-183-6, S. 20 fasst das Vorderpfälzische und das Kurzpfälzische unter Ostpfälzisch zusammen.
cite-note-22. â Rudolf Post: Pfälzisch. EinfĂźhrung in eine Sprachlandschaft. 2., aktualisierte und erweiterte Auflage. Pfälzische Verlagsanstalt, Landau/Pfalz 1992, ISBN 3-87629-183-6, S. 14â16.
cite-note-33. â Rudolf Post: Pfälzisch. EinfĂźhrung in eine Sprachlandschaft. 2., aktualisierte und erweiterte Auflage. Pfälzische Verlagsanstalt, Landau/Pfalz 1992, ISBN 3-87629-183-6, S. 16.
cite-note-44. â Rudolf Post: Pfälzisch. EinfĂźhrung in eine Sprachlandschaft. 2., aktualisierte und erweiterte Auflage. Pfälzische Verlagsanstalt, Landau/Pfalz 1992, ISBN 3-87629-183-6, S. 14â17.
cite-note-55. â Rudolf Post: Pfälzisch. EinfĂźhrung in eine Sprachlandschaft. 2., aktualisierte und erweiterte Auflage. Pfälzische Verlagsanstalt, Landau/Pfalz 1992, ISBN 3-87629-183-6, S. 13.
cite-note-66. â Rudolf Post: Pfälzisch. EinfĂźhrung in eine Sprachlandschaft. 2., aktualisierte und erweiterte Auflage. Pfälzische Verlagsanstalt, Landau/Pfalz 1992, ISBN 3-87629-183-6, S. 222â238.
cite-note-77. â Rudolf Post: Pfälzisch. EinfĂźhrung in eine Sprachlandschaft. 2., aktualisierte und erweiterte Auflage. Pfälzische Verlagsanstalt, Landau/Pfalz 1992, ISBN 3-87629-183-6, S. 21.
cite-note-88. â Rudolf Post: Pfälzisch. EinfĂźhrung in eine Sprachlandschaft. 2., aktualisierte und erweiterte Auflage. Pfälzische Verlagsanstalt, Landau/Pfalz 1992, ISBN 3-87629-183-6, S. 20.
cite-note-99. â Rudolf Post: Pfälzisch. EinfĂźhrung in eine Sprachlandschaft. 2., aktualisierte und erweiterte Auflage. Pfälzische Verlagsanstalt, Landau/Pfalz 1992, ISBN 3-87629-183-6, S. 73â74.
cite-note-1010. â Rudolf Post: Pfälzisch. EinfĂźhrung in eine Sprachlandschaft. 2., aktualisierte und erweiterte Auflage. Pfälzische Verlagsanstalt, Landau/Pfalz 1992, ISBN 3-87629-183-6, S. 44â49.
cite-note-1111. â Rudolf Post: Pfälzisch. EinfĂźhrung in eine Sprachlandschaft. 2., aktualisierte und erweiterte Auflage. Pfälzische Verlagsanstalt, Landau/Pfalz 1992, ISBN 3-87629-183-6, S. 30â36.
cite-note-1212. â Rudolf Post: Pfälzisch. EinfĂźhrung in eine Sprachlandschaft. 2., aktualisierte und erweiterte Auflage. Pfälzische Verlagsanstalt, Landau/Pfalz 1992, ISBN 3-87629-183-6, S. 36â44.
cite-note-1313. â Rudolf Post: Pfälzisch. EinfĂźhrung in eine Sprachlandschaft. 2., aktualisierte und erweiterte Auflage. Pfälzische Verlagsanstalt, Landau/Pfalz 1992, ISBN 3-87629-183-6, S. 16.
cite-note-1414. â Rudolf Post: Pfälzisch. EinfĂźhrung in eine Sprachlandschaft. 2., aktualisierte und erweiterte Auflage. Pfälzische Verlagsanstalt, Landau/Pfalz 1992, ISBN 3-87629-183-6, S. 99â102.
cite-note-1515. â Rudolf Post: Pfälzisch. EinfĂźhrung in eine Sprachlandschaft. 2., aktualisierte und erweiterte Auflage. Pfälzische Verlagsanstalt, Landau/Pfalz 1992, ISBN 3-87629-183-6, S. 88â89.
cite-note-1616. â Rudolf Post: Pfälzisch. EinfĂźhrung in eine Sprachlandschaft. 2., aktualisierte und erweiterte Auflage. Pfälzische Verlagsanstalt, Landau/Pfalz 1992, ISBN 3-87629-183-6, S. 90â95.
cite-note-1717. â Rudolf Post: Pfälzisch. EinfĂźhrung in eine Sprachlandschaft. 2., aktualisierte und erweiterte Auflage. Pfälzische Verlagsanstalt, Landau/Pfalz 1992, ISBN 3-87629-183-6, S. 127.
cite-note-1818. â Rudolf Post: Pfälzisch. EinfĂźhrung in eine Sprachlandschaft. 2., aktualisierte und erweiterte Auflage. Pfälzische Verlagsanstalt, Landau/Pfalz 1992, ISBN 3-87629-183-6, S. 102.
cite-note-1919. â Rudolf Post: Pfälzisch. EinfĂźhrung in eine Sprachlandschaft. 2., aktualisierte und erweiterte Auflage. Pfälzische Verlagsanstalt, Landau/Pfalz 1992, ISBN 3-87629-183-6, S. 95â96.
cite-note-2020. â Rudolf Post: Pfälzisch. EinfĂźhrung in eine Sprachlandschaft. 2., aktualisierte und erweiterte Auflage. Pfälzische Verlagsanstalt, Landau/Pfalz 1992, ISBN 3-87629-183-6, S. 75â77.
cite-note-2121. â Rudolf Post: Pfälzisch. EinfĂźhrung in eine Sprachlandschaft. 2., aktualisierte und erweiterte Auflage. Pfälzische Verlagsanstalt, Landau/Pfalz 1992, ISBN 3-87629-183-6, S. 77â80.
cite-note-2222. â Rudolf Post: Pfälzisch. EinfĂźhrung in eine Sprachlandschaft. 2., aktualisierte und erweiterte Auflage. Pfälzische Verlagsanstalt, Landau/Pfalz 1992, ISBN 3-87629-183-6, S. 79.
cite-note-2323. â Rudolf Post: Pfälzisch. EinfĂźhrung in eine Sprachlandschaft. 2., aktualisierte und erweiterte Auflage. Pfälzische Verlagsanstalt, Landau/Pfalz 1992, ISBN 3-87629-183-6, S. 80â81.
cite-note-2424. â Rudolf Post: Pfälzisch. EinfĂźhrung in eine Sprachlandschaft. 2., aktualisierte und erweiterte Auflage. Pfälzische Verlagsanstalt, Landau/Pfalz 1992, ISBN 3-87629-183-6, S. 82.
cite-note-2525. â Rudolf Post: Pfälzisch. EinfĂźhrung in eine Sprachlandschaft. 2., aktualisierte und erweiterte Auflage. Pfälzische Verlagsanstalt, Landau/Pfalz 1992, ISBN 3-87629-183-6, S. 85â86.
cite-note-2626. â Rudolf Post: Pfälzisch. EinfĂźhrung in eine Sprachlandschaft. 2., aktualisierte und erweiterte Auflage. Pfälzische Verlagsanstalt, Landau/Pfalz 1992, ISBN 3-87629-183-6, S. 85.
cite-note-2727. â Rudolf Post: Pfälzisch. EinfĂźhrung in eine Sprachlandschaft. 2., aktualisierte und erweiterte Auflage. Pfälzische Verlagsanstalt, Landau/Pfalz 1992, ISBN 3-87629-183-6, S. 87.
cite-note-2828. â Rudolf Post: Pfälzisch. EinfĂźhrung in eine Sprachlandschaft. 2., aktualisierte und erweiterte Auflage. Pfälzische Verlagsanstalt, Landau/Pfalz 1992, ISBN 3-87629-183-6, S. 86â87.
cite-note-2929. â Rudolf Post: Pfälzisch. EinfĂźhrung in eine Sprachlandschaft. 2., aktualisierte und erweiterte Auflage. Pfälzische Verlagsanstalt, Landau/Pfalz 1992, ISBN 3-87629-183-6, S. 119â121.
cite-note-3030. â Rudolf Post: Pfälzisch. EinfĂźhrung in eine Sprachlandschaft. 2., aktualisierte und erweiterte Auflage. Pfälzische Verlagsanstalt, Landau/Pfalz 1992, ISBN 3-87629-183-6, S. 145â179.
cite-note-3131. â Rudolf Post: Pfälzisch. EinfĂźhrung in eine Sprachlandschaft. 2., aktualisierte und erweiterte Auflage. Pfälzische Verlagsanstalt, Landau/Pfalz 1992, ISBN 3-87629-183-6, S. 180â193.
cite-note-3232. â Rudolf Post: Pfälzisch. EinfĂźhrung in eine Sprachlandschaft. 2., aktualisierte und erweiterte Auflage. Pfälzische Verlagsanstalt, Landau/Pfalz 1992, ISBN 3-87629-183-6, S. 193â218.
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cite-note-3737. â Sigrid Bingenheimer, Rudolf Post: Pfälzisch in Text und Ton 1. Institut fĂźr pfälzische Geschichte und Volkskunde, Kaiserslautern 1998, ISBN 3-927754-32-3, S. 115.
cite-note-3838. â Rudolf Post: Pfälzisch. EinfĂźhrung in eine Sprachlandschaft. 2., aktualisierte und erweiterte Auflage. Pfälzische Verlagsanstalt, Landau/Pfalz 1992, ISBN 3-87629-183-6, S. 39.